Wie man beim Sport in allen Zonen scharf sehen kann.

GLEITSICHTGLÄSER BEIM SPORT?

Die Sehanforderungen beim Sport und in Bewegung sind generell hoch. Verschiedene Lichtverhältnisse, Geschwindigkeit, wechselnde Untergründe, Schnee, Regen usw. machen „das Sehen“ nicht leichter kommt dann noch eine Fehlsichtgkeit, geschweige denn Gleitsicht dazu, wird es noch anspruchvoller. Denn es gilt, 3 „Seh- Zonen“ scharf, schnell und präzise erkennen zu können. Den Weg in ca. 5- 50 Meter, den Untergrund in ca. 2- 3 Meter und die Pulsuhr/ GPS in ca. 30-50cm Entfernung. Gar nicht so ohne. Die Expertin von Stratemeyer gibt ein paar Tipps, wie man den Spagat schafft. Circa 3 Jahren Entwicklungszeit haben wir von SZIOLS zusammen mit Bettina Papp, Produktmanagerin bei der Brillenglasmanufaktur StratemEYEr aus Bochum, die optimalen Designs entwickelt. In vielen Tests beim Laufen mit Gleitsichtgläsern wurde mit technischen Experten verschiedeneste Varianten getestet und Sport- Alltagstauglich optimiert. Natürlich könnte man auf die Gleitsicht beim Sport verzichten. Pulsuhr und GPS werden jedoch immer unverzichtbarer Bestandteil des Sportprogramms. Keiner möchte mehr darauf verzichten, aber mit Ü45 wird es mit dem Lesen dann schwierig. Wir als Augenoptiker propagieren ja auch die Gleitsicht im Alltag als Non-Plus Ultra. Warum sollte man sie dann im Sport weglassen?

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